AUSSCHÜTTUNG: Die gplnetn Ausschüttungen betragen 5,50% p.a. und ab 2021 auf 5,75% p.a. steigend. Der Gesamtrückfluss bei prognostizierter Fondslaufzeit bis 2026 soll rund 190% vor Steuern betragen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Beteiligungsgesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Den Anlegern steht ein Kündigungsrecht erstmals zum 31. 12.2026 zu. Ein Beschluss von mindestens 75% der abstimmenden
Gesellschafter ermöglicht den jederzeitigen Verkauf der Immobilie, der Beteiligung an der Objektgesellschaft oder die Liquidation der Beteiligungsgesellschaft.
FINANZIERUNG: Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 259.771.200 Euro (inkl. Agio), davon 133.271.200 Euro (51,3% ) Kommanditkapital und 126,5 Mio. Euro (48,7%)Eigenkapital. Die Zinsbindung besteht für 10 Jahre. Es besteht eine gemeinsame Platzierungsgarabtei der SIGNA Property Funds Deutschland AG, der SIGNA Vertriebs GmbH und der UniCredit Bank Austria AG.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Fonds erzielt im Wesentlichen Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Positive steuerliche Ergebnisse sorgen für einen Gesamtüberschuss der Beteiligung.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Büroimmobilie THE CUBE ist ein modern und flexibel gestaltetes Bürogebäude, das über eine hochwertige Bau- und Ausstattungsqualität verfügt.
Das Bauwerk wurde von dem bekannten Architekturbüro KSP Jürgen Engel
Architekten entworfen. Die Immobilie wurde als sogenanntes Green Building konzipiert und erreichte als erstes Hochhaus in Deutschland den Platin-Standard nach dem US-amerikanischen
Zertifizierungssystem Leadership in Energy and Environmental Design (LEED). Die erfahrenen Projektentwickler Groß & Partner und Lang & Cie. setzten mit dem Gemeinschaftsprojekt einen ökologisch weit in die Zukunft orientierten Akzent zeitgemäßen Bauens.
FONDSMANAGEMENT: Die SIGNA Property Funds Gruppe ist auf die Emission geschlossener Immobilienfonds spezialisiert und deckt mit ihren Tochtergesellschaften die gesamte Wertschöpfungskette ab vom Objektankauf über die Fondskonzeption und die Vertriebskoordination bis hin zum laufenden Management der Assets sowie zum späteren Verkauf.2004 gegründet, hat das Unternehmen bewiesen, dass es selbst in einem schwierigen Marktumfeld wie in den Jahren 2008 und 2009 überaus erfolgreich Beteiligungsmodelle entwickeln und vermarkten kann. Damit hat sich die SIGNA Property Funds Gruppe in der Riege der namhaften Anbieter von Immobilienbeteiligungsmodellen in Deutschland und Österreich etabliert.Die Managementleistung wurde durch das unabhängige Analyseinstitut Feri Eurorating im April 2010 in seinem Managementqualitäts-Rating mit einer Bewertung von A (sehr gut) gewürdigt. Dabei wurde vor allem die hohe Produkt- und Berichtsqualität sowie die Kompetenz unserer Mitarbeiter hervorgehoben. Somit gehört die SIGNA Property Funds Holding AG zu den besten aller bewerteten Emmissionshäuser.
VERMIETUNG: Die Deutsche Börse hat das Objekt für 15 Jahre angemietet (bis zum
30.09. 2025), verbunden mit der zweimaligen Option zur Verlängerung
um jeweils fünf Jahre. Der Mietvertrag
ist voll indexiert, sodass die
Miete bei sich verändernden Inflationsraten angepasst wird. Die Mieterin hat das Objekt am 31.07.2010 übernommen und bereits bezogen.
Von der Deutschen Börse wurden Eigeninvestitionen in die Ausstattung des
Gebäudes in Höhe von rund 21,7 Mio. Euro erbracht. Die Verpflichtung zur
Instandhaltung - mit Ausnahme von Dach und Fach - obliegt ebenfalls
vollständig der Mieterin
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.